Soheyl Liwani; Mag. MA am 23. Dezember 2015

http://www.mactomster.de/2013/12/21/frohe-weihnachten-und-einen-guten-rutsch-2/

Soheyl Liwani; Mag. MA am 18. Dezember 2015

 

 

 

 

 

 

 

Für meinen nächsten Beitrag kehren wir wieder in die  Rehaklinik Baumgarten zurück und besuchen Herrn Rüdiger Puff – der die PR und Öffentlichkeitsarbeit für die Reha Klinik mit gestaltet und den gemeinnützigen Verein SOS Körper – Rücken ohne Tücken vertritt.

Im Folgenden Blogbeitrag möchte ich den Verein kurz vorstellen. Gemeinsam mit dem bekannten Orthopäden Prof. Tilscher leitet Herr Puff den Verein. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt für ein Rückenbeschwerdefreies Leben sich ein zu setzen. In vielen Informationsbroschüren, DVD´s und Internetseiten zeigen die AktivistInnen und FachexpertInnen wie man rückenschonend arbeiten kann. Ein Bespiel für eine dieser informativen Seiten zeigt wie sich SeniorInnen richtig bewegen. (siehe http://www.richtigbewegen.at/index.html)

Zu den schon erwähnten Informationsmaterialien setzt der Verein viele Meilensteine mit Aktionen im Gesundheitswesen und zur Erreichung des Ziels – Rücken ohne Tücken. Auf der offiziellen Webseite – die  laut Herrn Puff wieder relauchnt wird – in naher Zukunft – kann der aufmerksame Leser(-in) von einer besonderen Aktion lesen. (siehe http://www.soskoerper.at/index.html )

Ein weiteres Projekt des Vereins kann man auf dieser Webseite mit verfolgen Diese Seite informiert Interessierte, Mitarbeiter von Institutionen , PatientInnen und Angehörige über die Betriebliche Gesundheitsförderung. (siehe http://www.ortho-motion.com/v3/de/)

Wer nun darüber hinaus Interesse hat sich über den Verein zu informieren  – der schreibt an Herrn Rüdiger Puff (ruediger.puff@rehawienbaumgarten.at).

Soheyl Liwani; Mag. MA am 26. November 2015

Heute habe ich Dr. Zeitelberger bei seiner Arbeit begleitet. Im Evangelischen Krankenhaus hat er 2 OP Termine – eine Hüfte muss ausgetauscht werden und eine Schulteratroskopie. Ich treffe den Mediziner um 1445 in der Lobby des Evangelischen Krankenhauses – dass wie bekannt eine private Einrichtung ist. Wenn euch der Name nun bekannt vorkommt – ich hatte schon in der Reha Klinik mit ihm vereinbart ihn zu begleiten – leider konnte er aus terminlichen/gesundheitlichen Gründen den Termin nicht halten und so kam dieser Termin zu Stande. So wie Dr. Schmidt ist Dr. Zeitelberger bestrebt sein Wissen an Interessierte und studierende Menschen weiter zu geben und beide Ärzte können das sehr gut..Kehren wieder zurück zur Lobby im Evangelischen Krankenhaus. Mit mir kamen eine Kollegin und ein Kollege von Dr. Zeitelberger – die ihm bei der Hüft – OP assistierten.

An dieser Stelle möchte ich einen Exkurs machen und euch den Mediziner ein wenig vorstellen. Er ist Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie. Auf seiner Webseite – - die sehr knapp gehalten ist – erfährt der Patient/die Patientin welche Diplome er hat und die Kontaktdaten im wesentlichen.

Wir treffen uns im vorgeschrieben OP – Outfit im ÄrztInnenzimmer und Zeitelberger stellt mir den Patienten vor und was er an ihm durchführen möchte. Im OP waren die Plätze recht schnell eingenommen, die vorschriftsmäßige Waschung der Hände durch das OP Teams erledigt, der Patient lag schon kurz am OP Tisch. Die Operation der Hüfte verlief planmäßig – sprich komplikationslos. Der Patient zeichnete sich durch seltene Anatomische Gegebenheit aus – für Leute mit denen Fantasie gerade durchgeht – Gelenkskopf war für mich ungewohnt groß. Ärzte /Ärztinnen können mich gern eines besseren belehren.

Wer diese Form der OP sieht und dann immer noch glaubt, dass Ärzte/Ärztinnen zu viel verdienen – dem kann ich nicht mehr überzeugen. Nach circa einer Stunde war die OP beendet, die Hüftprothese eingebaut und der Patient in den Aufwachraum gebracht. Dr. Zeitelberger und sein Team gehen nun ins ÄrztInnenzimmer und diktiert die OP für die Dokumentation. In der Pause zur nächsten diskutierten die Ärzte über die neue Ausbildung, die Zusammenlegung der Unfallchirurgie und der Orthopädie- sie halten die Zusammenlegung für keine gute Idee. Dem kann ich nur zustimmen – in dieser Causa haben sich die Unfallchirurgen durchgesetzt.

Die nächste Patientin bekam eine Arthroskopie der Schulter. Als ich in den OP kam war die  Patientin schon vorbereitet – das OP Team hat die Monitore angeschlossen und kurz danach ging die Arthroskopie schon los. Die Schulter ist ein schwierig zu operierendes Gelenk aber mit der Athroskopie ist es wesentlich einfacher geworden. Die Methode der Athroskopie wird sehr oft am Kniegelenk angewandt und ist dadurch sehr bekannt. Es ist ein wenig invasiver Eingriff und hinterlässt weniger Narben als bei der konservativen OP Methode. Der Mediziner Zeitelberger erläutert mir was er nun macht und mit welchem Ziel er es macht. (Schritt für Schritt) Nach ca 20 min war die OP beendet – die Patientin in den Aufwachraum gebracht und Dr. Zeitelberger und  Dr. Jasbar auf dem Weg ins Ärztezimmer. Dr. Jasbar verabschiedet sich und geht nochmals zur Patientin um zu sehen ob die Aufwachphase reibungslos abläuft. Beide Mediziner sind auch auf der Reha Klinik Baumgarten beschäftigt – von der ich ja berichtet habe. Dr. Zeitelberger wird aber die konservative Orthopädie wieder verlassen und sich in Niederösterreich der chirurgischen Orthopädie widmen. Nachdem der OP Bericht diktiert ist – und die OP Sachen ordnungsgemäß abgegeben – vereinbaren wir schon für Jänner den nächsten Besuchstermin im OP.

Zur Person:    

http://www.andreas-zeitelberger.at/