Bildcredit: MedUni Wien/Unterramskogler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte heute die Augenklinik der Med Uni Wien die neuesten Richtlinien  diabetischen Netzhautdegeneration vor.  Am Podium  präsentierten die ÄrztInnen  der Med Uni Wien die Ergebnisse einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie.

  • Ursula Schmidt-Erfurth, Leiterin der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der MedUni Wien, Präsidentin der EURETINA
  • Christoph Scholda, Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der MedUni Wien
  • Bianca Gerendas, Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der MedUni Wien, Vienna Reading Center

ASRS 2015 –  American Society of Retina Specialists

Das 33. jährliche Meeting der Retina-SpezialistInnen aus aller Welt findet mit rund 2.000 TeilnehmerInnen erstmals in Wien von 11. bis 14. Juli im Austria Center Vienna statt.

Audioaufnahme der PK der Med Uni Wien: Hier klicken : Med Uni Wien

Medienbericht: OCT und IVOMs: Neue Hoffnung für Diabetiker

Soheyl Liwani; Mag. MA am 29. Juni 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Mystery-Shopping ist aus der Gastronomie, dem Handel und einigen Dienstleistungen durch die Institutionen des Konsumentenschutzes bekannt. Hier werden „Scheinkunden“ entsandt die die Leistungen überprüfen und ob diese auch richtig abgerechnet wurden. Was in diesen Bereichen für gut und richtig gehalten wird nun von den Gebietskrankenkassen in Erwägung gezogen. Die WGKK ist hier als Pionierin unterwegs und hat diese Kontrollen schon durchgeführt. Ziel soll es sein die ÄrztInnen zu finden die entweder sehr locker mit dem Rezeptblock sind oder Krankenstände ohne weitere Untersuchung und auf Wunsch des Patienten/der Patientin anordnen.

Dafür ist das Gesundheitsministerium, die Wirtschaftskammer und der Hauptverband befürworten. Im ORF-Interview meinte Gesundheitsministerin Oberhauser: „Es geht mir darum, dass mit Versichertengelder korrekt und sorgsam umgegangen wird. Ich würde mir anstelle von Protesten und Streikdrohungen von der Ärztekammer erwarten, dass sie sich aktiv und konstruktiv einbringt und Vorschläge macht“, so Oberhauser. Es müsse, so befand sie, auch im Interesse der Ärztevertreter sein, dass „schwarze Schafe“ aufgedeckt werden. Abgelehnt werden die Ideen von den meisten Oppositionsparteien und der Ärztekammer. Letztere verweist auf das Vertrauensverhältnis zwischen PatientIn und ÄrztIn – dieses werde empfindlich gestört. Die WGKK kann diese Argumentation nicht verstehen und meint, wenn ein Arzt/Ärztin gesetzeskonform arbeitet – kann nix passieren.

Ich halte die Vorgangsweise nicht für richtig, alle Vergleiche wie zB dass die Wiener Linien auch Kontrolleure einsetze und nicht davon ausgeht, dass alle „schwarz“ fahren. Eine Methode wie die niedergelassenen ÄrztInnen reagieren könnten ist keine neuen PatientInnen zu akzeptieren oder diese in die Spitäler zu verweisen.

Medienberichte:

ORF.at -
Mystery Shopping – Ärztekammer streikbereit 

Presseaussendungen zum Thema - OTS
Mystery Shopping

Der Standard.at -

Wiener Zeitung:
Mystery Shopping droht zu fallen

ORF -
Hohes Haus – Link ist eine Woche abrufbar

Kleine Zeitung -
Mystery Shopping – ÖVP sieht Gesprächsbedarf

Heute.at -
Mystery Shopping bei ÄrztInnen ist wohl gestorben

Im zweiten Beitrag zur Welt-Kontinenz-Woche möchte ich der Firma 3 M ihre Ideen Platz bieten. Wer nun glaubt, dass dies
eine bezahlte Werbeschaltung ist – dem Danke ich für die Aufmerksamkeit – kann aber beruhigen – ist es nicht. Möchte nur
Platz für Meinungen, Innovationen und Kritik sein.

Inkontinenz-assoziierte Dermatitis – eine Herausforderung für den Pflegealltag

 Patienten mit Harn- und/oder Stuhlinkontinenz sind häufig von Inkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD) betroffen und tragen in weiterer Folge ein höheres Risiko zur Entwicklung eines Dekubitus.¹ Das Multi-Technologieunternehmen 3M lud kürzlich, in Kooperation mit der APUPA² und der MKÖ³, zu einer Fortbildungsveranstaltung zu diesem sensiblen Thema und präsentierte gleichzeitig mit 3M Cavilon Reinigungstüchern sein jüngstes Produkt für den Umgang mit Patienten.

 Für medizinisches Fachpersonal in Krankenhäusern, Pflegeheimen und in der häuslichen Pflege stellt die Gesunderhaltung der Haut von Patienten mit Inkontinenz eine tägliche Herausforderung dar. Die herkömmliche Reinigung mit Wasser und Seife kann den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstören. Stuhl und Urin beeinträchtigen die Schutzfunktionen der Haut ebenfalls. Urin weicht die Haut auf und macht diese anfälliger für Irritationen und Schädigungen. Zudem erhöht er den pH-Wert und fördert das Wachstum von pathogenen Erregern. Die Reinigung mit oft rauen Waschlappen und Handtüchern verursacht zusätzlich Hautverletzungen und Schmerzen. All das kann zur IAD führen.

Nur sorgfältigste Pflege hilft IAD zu vermeiden

Etwa 100 Teilnehmer, vorwiegend Fachpersonal aus dem Krankenhaussektor und dem Pflegebereich, folgten am 11. Juni der Einladung von 3M ins UKH Linz zu einer Fortbildungsveranstaltung mit dem Thema „Inkontinenz-assoziierte Dermatitis – eine Herausforderung für den Pflegealltag“. Hochkarätige Fachexperten referierten über aktuelle Forschungsergebnisse zu Entstehung, Prävention und Behandlungsmöglichkeiten der Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (IAD). Im Anschluss an die Fachvorträge präsentierte 3M seine neuesten Mitglieder der Cavilon Hautschutzproduktlinie, die Cavilon Reinigungstücher und bot Gelegenheit sich ausführlich mit diesem sensiblen Thema zu beschäftigen.

Die drei Grundvoraussetzungen zur Prävention von IAD sind die regelmäßige Reinigung der Haut, ihre tägliche Pflege und Versorgung mit Feuchtigkeit sowie deren Schutz vor Reizstoffen von außen.

3M Cavilon Reinigungstücher – der neue Versorgungsstandard für den Pflegealltag

Im Umgang mit Patienten stehen Wohlbefinden und Hygiene an erster Stelle. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet 3M zwei verschiedene Cavilon Reinigungstücher an:

Reinigung und Pflege

Für die tägliche Ganzkörperreinigung im Krankenbett empfiehlt es sich, pro Tag und Patient eine Packung 3M Cavilon Wasch- & Reinigungstücher einzusetzen. Diese Waschtücher bieten die Vorteile einer kombinierten Reinigung und Hautpflege in einem hautschonenden und feuchtigkeitsspendenen Reinigungstuch. Für jede der acht Körperzonen wird ein Tuch verwendet. Die biologisch abbaubaren Tücher können anschließend im normalen Restmüll entsorgt werden, wie die Inkontinenzartikel selbst.

Die 3M Cavilon Wasch- & Reinigungstücher (2-in-1) sind die ideale Lösung bei der täglichen, hygienischen Patientenreinigung. Die bequeme Tagespackung mit 8 Tüchern bietet ein weiches Tuch pro Körperregion.

Reinigung, Pflege und Schutz

Um die Haut nach jeder Inkontinenzepisode zu reinigen, bietet sich die Verwendung von 3M Cavilon Reinigungstüchern für die Inkontinenzpflege an. Diese Tücher ermöglichen die Reinigung, Pflege und den Schutz der Haut in einem Schritt und damit die einfache Umsetzung eines erfolgreichen Präventionsprogramms für die Inkontinenz-assoziierte Dermatitis.

Die 3M Cavilon Reinigungstücher für die Inkontinenzpflege (3-in-1) kombinieren effektive und sanfte Reinigung mit langanhaltendem Hautschutz.Cavilon Reinigungstücher sind pH-hautneutral, frei von Duftstoffen und Parabenen, hypoallergen, biologisch abbaubar und in der Mikrowelle erwärmbar.

1 Incontinence Associated Dermatitis (IAD): Best Practice for Clinicians. Wound, Ostomy and Continence Nurses Society, 2011

² Die APUPA ist die Österreichische Gesellschaft für Dekubitusprävention

³ Die MKÖ ist die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich

Weitere Informationen über Produktneuheiten zum Bereich Hautschutz & Wundversorgung finden Sie unter www.3M-medizin.at .