Soheyl Liwani; Mag. MA am 22. Oktober 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fälle der Erkrankungen an Prostatakarzinomen steigt immer mehr an. Laut Statistik Austria betrug die  Anzahl der Fälle von Prostatakarzinomen 898 – während im Jahre 2011 schon 1.146 Todesfälle registriert wurden. (Quelle Statistik Austria)

Das Risiko, vor dem 75. Lebensjahr an Prostatakrebs zu erkrankten, ist bis zum Jahr 2003 gestiegen, nahm bis zum aktuellen Berichtsjahr 2011 aber wieder deutlich ab und lag zuletzt bei 8,3%. Das kumulierte Sterberisiko bis zum 75. Lebensjahr sank in den vergangenen 10 Jahren von 1,2% auf 0,8%. Das heißt dass weniger als einer von 100 im Jahr 2011 neugeborener Buben bis zu seinem 75. Lebensjahr an Prostatakrebs versterben wird unter der Annahme, dass die altersspezifischen Mortalitätsverhältnisse von 2011 gelten.Dank vermehrten PSA-Screenings kommt es zu einer oft sehr frühen Diagnosestellung, die sich in der Verteilung der Tumorstadien widerspiegelt: Mehr als 60% aller Neudiagnosen wurden bei lokalisiertem Tumorstadium gestellt. Liest man auf der Webseite der Statistik Austria.

Beginnen wir im ersten Schritt mit der Früherkennung – die wie beim Brustkrebs auch hier wichtig ist. Wann müssen Männer zur ersten Untersuchung gehen? Hier geistern unter den potentiellen Patienten unterschiedliche Annahmen. Einige sind der Ansicht, dass diese schon mit dem 40sten Lebensjahr zu erfolgen hat – andere sind der felsenfesten Überzeugung  dass diese mit 50 noch früh genug ist. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Sehen wir doch in den einschlägigen Webseiten nach.

Netdoktors.at empfiehlt der Autor des Beitrages – Dr. med. Christoph Weiss – die Untersuchung ab dem  45 Lebensjahr.

Informationen:

Soheyl Liwani; Mag. MA am 21. Oktober 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter McDonald einstimmig zum 13. Vorsitzenden des Verbandsvorstands im Hauptverband gewählt. (Quelle: Hauptverband der öster. SV-Träger)

Medienberichte:

Ö1:

Ö1 Morgenjournal:

Zeitungen

Infos zur Person:

Webseite:

Soheyl Liwani; Mag. MA am 21. Oktober 2014

 

http://pferd-doc.com/html/krebs1_druck.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Laut Statistik Austria steigen die Erkrankungen an Brustkrebs immer an – waren 1983 noch 3.379 Menschen die an Brustkrebs erkrankten – stieg die Zahl im Jahre 2011 schon auf 5.434 Fällen an. (Quelle: Statistik Austria – Brustkrebs )

Früherkennung der Erkrankung ist ein entscheidender Faktor in der Behandlung der Krankheit. Hauptverband der österreichischen Sozialversicherung und Bundesministerium für Gesundheit startete ein Früherkennungsprogramm für Frauen.
Zur kostenlosen Mammografie werden Frauen im Alter von 45 bis 69 eingeladen.

Informationen

Die Medizinische Uni Wien stellte in einer Aussendung ein neues Analyseverfahren zur Brustkrebstherapie vor. Bindegewebszellen – sogenannte Stromazellen – können das Tumorwachstum entscheidend beeinflussen. Dies ist seit Längerem bekannt. Neu ist ein Auswerteverfahren, das der Bioanalytiker Christopher Gerner und ein interdisziplinäres Team von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien entwickelt haben. Mit Hilfe der modernen Massenspektrometer der Universität Wien gelang es erstmals, in menschlichen Brustkrebs-Gewebsproben tumorfördernde Zellaktivitäten analytisch nachzuweisen. (PA_Brustkrebstherapie_Analyse)