Fotocredit: Birgit Moukom

 Madeira ist ein kleines Paradies und ebenso das Ayurveda-Kurzentrum im Hotel Alpino Atlantico;

Genießen Sie den traumhaften Meeresblick, das beruhigende und leise Rauschen der Brandung an den Klippen. Das ruhige und komfortable 4*Boutique Hotel mit 24 Doppelzimmer und drei Suiten liegt direkt an der Klippe zum Atlantik. Jedes Zimmer verfügt über einen kleinen privaten Balkon mit fantastischem Meerblick. Dies ist das perfekte Refugium um dem Stress des Alltags zu entkommen – leger, entspannt und unkompliziert.

In der Ayurveda Medizin steht nicht die Krankheit im Mittelpunkt, sondern der ganze Mensch. Daher empfangen Sie in unserem Kurzentrum eine liebevolle und achtsame Atmosphäre, Ärzte beraten und behandeln Sie kompetent und einfühlsam. Das Kurprogramm, individuell auf Sie abgestimmt und von 18 Therapeuten durchgeführt, sowie Ihre ganzheitliche und persönliche Betreuung, stehen bei uns allen im Mittelpunkt.

Eine Ayurvedakur ist für jeden Menschen ein besonderes, sehr individuelles Erlebnis. Je nach Ausgangssituation, Lebensalter und gesundheitlicher Befindlichkeit bewirkt diese Kur einen tiefgreifenden Prozess der Bewusstwerdung des eigenen Körpers und schenkt  Erkenntnisse dem Leben neu zu begegnen.

Vor allem chronische Erkrankungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen und hartnäckige Beschwerden können durch ayurvedische Maßnahmen schnell, wirksam und nachhaltig therapiert werden. Weitere Behandlungen zu

• Polyarthritis
• Fettleibigkeit
• Stressbedingter Bluthochdruck
• Multiple Sklerose
• Tinnitus und Schlaflosigkeit
• Hautprobleme wie Psoriasis
• Krankheitsvorbeugung durch ayurvedische Entgiftungsmaßnahmen

werden angeboten. Akute Zustände lassen sich am besten begleitend zu schulmedizinischen und anderen naturheilkundlichen Verfahren wirkungsvoll behandeln.

Der unendliche Blick auf den Atlantischen Ozean aus unserem 90 qm großen Yoga-Raum unterstützt Entspannung des Körpers während den Yoga-Anwendungen.

Jeder Mensch ist verschieden und deswegen ist es sehr wichtig auf die individuelle Konstitution zu achten. Unsere Ayurvedaköchin verwöhnt Sie mit vielfältigen und abwechslungsreichen ayurvedischen Menüs deren Früchte und Gemüse von der Insel Madeira stammen. Um den Gästen die Ayurvedaküche näher zu bringen veranstalten wir jede Woche mit unserer Chefköchin einen Ayurvedakochkurs, wo jeder Gast der mehr von der Zubereitung und den Geheimnissen der Gewürze verstehen möchte, teilnehmen kann.

Die Mahlzeiten werden unter Palmen auf der Terrasse im Garten oder im gemütlichen Restaurant des Hotels serviert.

Die Zimmer verfügen über Klimaanlage, Meerblick, Balkon oder Terrasse, Wasserkocher, Safe, auf Wunsch Satelliten TV, Telefon und Föhn. Die Zimmer sind mit landestypischen portugiesischen Möbeln und Korbstühlen eingerichtet, die großen Betten haben orthopädische Matratzen und sorgen für gesunden und erholsamen Schlaf. Auch der Lounge-Bereich ist mit Meerblick, Bibliothek und freiem WLAN.

Das Zentrum von Funchal erreichen Sie in 20 Fahrminuten, der Flughafen ist 8 km entfernt.Weitere Informationen und Fotos hierzu auf
www.ayurveda-madeira.de und www.ayurveda-medical-tourism.com.

Rechtlicher Hinweis: Die Verantwortung für den Inhalt liegt beim Aussender und wird von mir nicht bearbeitet. Diese Beiträge sind mit der Kategorie “Gastkommentar” oder “Gastbeitrag” gekennzeichnet.


Soheyl Liwani; Mag. MA am 30. August 2016


Credit: MedUni Wien/Houdek

Auch dieses Jahr findet der traditionelle Krebsforschungslauf im Wiener Alten AKH (Universitätscampus) statt. Im Rahmen einer Pressekonferenz luden die amtsführende Stadträtin Sonja Wehsely, der Rektor der Medinzinischen Universität Wien Marcus Müller und der Mediziner Christoph Zielinski zum Lauf für die gute Sache ein. Die Einkommen kommen der Krebsforschung zu Gute.

Der 10. Krebsforschungslauf findet am 8. Oktober von 10.00 bis 14.00 Uhr im Alten AKH statt.

Infos findet man auf der Webseite der Med Uni Wien (klick hier)

Medienberichte:

SN: Krebsforschungslauf in Wien

APA – OTS: Medizinische Uni Wien (OTS)

Vienna Online: Bericht vom 29.8

Zum Thema Med Uni Wien – das neue Logo ist nun in allen Auftritten der Med Uni Wien zu sehen. Im Zuge dessen
wurde auch die Webseite rund um erneuert. https://www.meduniwien.ac.at/web/

 

Danke für Ihre Arbeit!

Foto: AKH Wien,Mischa Nawrata,
Team “ER” des AKH Wien/Med Uni Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Arbeit noch mal schnell auf die Mariahilferstraße um einiges zu erledigen. Nach dem Punkt 1 der dreiteiligen To-Do-Liste erledigt war – mache ich mich gut gelaunt auf den Weg zum Punkt 2. Der Punkt 2 ist Dunkin Donuts und wollte mir dort Donuts (ich weiß – man schreibt es anders) kaufen. Am Weg dorthin liegt mein Gemüsehändler der auch Fruchtsäfte anbietet – einer alten Tradition mache ich dort immer Zwischenstation und kaufe mir einen guten Karottensaft.

Doch dieses Mal verlief alles anders – nicht wie normal dass ich gleich den Saft trinke – gehe ich zum Brunnen – stelle meinen Saft ab um meine Geldtasche und meinen Einkauf zu versorgen. Dann wende ich mich meinem Getränk zu und mit großer Freude nehme ich einen kräftigen Schluck. Plötzlich bemerkte ich in meinem Mund etwas – dass ich von den Säften früher nicht kannte – ich biss leicht drauf und das Teil stoch zu. Den Stich spürend spuckte ich das Teil aus und es war eine Kamikaze – Biene – die mich in die Zunge gestochen hat. Geistesgegenwärtig und mit dem Wissen aus der Sanitätsausbildung (zwar abgebrochen aber doch) ausgestattet bin ich zum Saftverkäufer gerannt und habe ihn um Eiswürfeln gebeten. Der wunderte sich erst aber als er meine Zunge sah – wusste er Bescheid – er half mir den Stachel heraus zu ziehen und gab mir mehr Eiswürfeln.

Die Schwellung ging leicht zurück und ich hatte keine Symptome einer möglichen allergischen Reaktion – medizinisch ausgedrückt – anaphylaktischer Schock. Mir war in dem Moment klar – ich bin nicht allergisch gegen Bienenstiche, aber ich muss die Zunge weiterhin kühl halten um ein weiteres Anschwellen zu verhindern, viel trinken und ich muss über die Nase atmen. In den folgenden 5 min musste ich folgende Entscheidungen treffen – soll ich wen konsultieren oder selbst entscheiden – Krankenhaus – ja oder Nein – wenn ja welches? PHC oder AKH Wien? Habe meine Trinkflasche mit Wasser gefüllt und meine Zunge weiter gekühlt. Innerhalb der nächsten Minuten habe ich die letzten Entscheidungen getroffen – Ich rufe niemanden an und gehe so schnell als möglich ins AKH Wien – Notaufnahme. In der Zwischenzeit habe ich immer wieder meinen Puls geprüft – gut tastbar – normfrequent – aber ein wenig unregelmäßig.

Im AKH (mit öffentlichen Verkehrsmittel) angekommen war ich schon gleich in der Notaufnahme auf Ebene 6D. Nach einer Wartezeit von gefühlten 10 min saß ich schon im Erstbegutachtungsraum der Notfallmedizin. Als die Mitarbeiter(-innen) – in der Regel sehr gut geschultes Pflegepersonal – hörten, dass mich eine Biene in die Zunge gestochen hatte – lief die notfallmedizinische Rettungskette hochprofessionell ab. Schnell waren die wichtigsten Fragen geklärt und wenige Minuten später lag ich schon auf dem Behandlungstisch. Der Pfleger setzte den Butterfly und die Ärzte die Infusionen – Monitor überwachte meine Vitalfunktionen. Meine Behandlung übernahm von Seiten der Notfallmedizin Dr. Schwameis und von Seiten der HNO wurde Dr. Leonhard bei gezogen.

Meine Vitalwerte waren zum Teil besorgniserregend – Blutdruck stark erhöht – mehr konnte ich leider nicht erkennen. Konnte aber gut atmen und die Sauerstoffsättigung war im Normbereich. Gegen 18 Uhr kam Dr. Leonhard von der HNO und kontrollierte meine Atemwege, Mundhöhle, Zungengrund und danach gingen die beiden Ärzte in die Beratung. Ergebnis war – 24 Stunden auf die Überwachungsstation – danach HNO Untersuchung wenn keine Schwellung mehr vorliegt und jedes Risiko von allergischen Reaktionen ausgeschlossen ist – Entlassung in die häusliche Pflege und der Nachuntersuchung 4 Tage später. Dr. Leonhard sagte mir noch, dass ich sehr großes Glück hatte,  die Biene nicht verschluckt zu haben, dass diese mich in die Zungenspitze gestochen hat und nicht voll erwischt hat.

Gegen 20 Uhr war ein weiteres Konzil der HNO angekündigt – aber da ich mich wohl fühlte und keine bedenklichen Symptome zeigte, konnte das Konzil verschoben werden. An dieser Stelle muss ich sagen, dass sich das Team der Notfallmedizin im AKH/Med Uni Wien sehr menschlich sich um mich kümmerte – das gesamte Team der Notfallmedizin. Sie organisierten mir eine kleine Mahlzeit (Nachtmahl und Frühstück) und überwachten meine Vitalparameter. An dieser Stelle ein herzliches Danke schön!

Am nächsten Tag gab der HNO Arzt und der Stationsarzt der Notfall sein Ok und ich wurde um 11 Uhr in die häusliche Pflege entlassen. Die Nachuntersuchung verlief dann OB (ohne Befund) und ich bedankte mich nochmals bei den MitarbeiterInnen der Notaufnahme.

Was lernen wir aus dem Fall Liwani:

  • Wir trinken nie aus meinem Becher ohne den Inhalt zu checken – könnten unerwünschte Lebewesen/Gegenstände …etc drinnen sein.
  • Ruhe bewahren und sich dem medizinischen Personal (hier AKH) anvertrauen

Empfehlungen:

  • Ich kann jedem empfehlen eine vertiefte Erste Hilfe Ausbildung bei irgendeiner Rettungsorganisation zu besuchen und die Kenntnisse immer wieder auf zu frischen. Wie man sieht kann nicht nur sich selbst aus prekären Situationen retten sondern kann anderen Menschen helfen.
  • Bei der Schilderung handelt es sich um einen Einzelfall und es kann keine allgemein gültige Vorgehensweise daraus geschlossen werden. Menschen – die eine Erkrankung/Verletzung erleiden, die eine Behandlung durch medizinisches Personal erforderlich macht – sollen niemals selbst mit dem PKW in eine Krankenanstalt fahren – immer nur durch Rettung oder andere fahrtüchtige Personen.  Das Unfallrisiko ist viel zu hoch – hier gefährden Sie sich und andere Menschen.

Eines möchte ich meinen LeserInnen ins Stammbuch schreiben:

Den einzigen Fehler den ihr machen könnt – ist im Ernstfall nichts zu machen.

Anmerkung: Leider konnte ich mir die Namen aller derer die an meiner Behandlung beteiligten Menschen nicht merken – stellvertretend für alle habe ich die behandelnden Ärzte heraus genommen. Mit Bienenstich ist nicht die Mehlspeise gemeint! Ach ja – ich esse nur mehr Karotten und trinke nicht
mehr den Saft!

Klinik für Notfallmedizin: Jubiläum der Klinik für Notfallmedizin

 Medienberichte: