Soheyl Liwani; Mag. MA am 31. Mai 2016

Jeder Mensch im erwerbsfähigen Alter arbeitet in meinem Unternehmen – einer Firma oder auch in selbständiger Erwerbstätigkeit. Wenn man nicht gerade eine EPU ( Ein Persoen Unternehmung) ist – dann hat man KollegInnen mit denen man zusammenarbeiten darf (muss). In vielen großen Firmen geht das manchmal einfacher und manchmal stößt man recht schnell an seine Grenzen. Wo ein miteinander in gegen einander sich umfärbt – dort ist auch die so genannte Unternehmenskultur nicht zum Besten bestellt. Wer kennt diese Geschichten nicht aus dem Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis – Feindschaften werden gezüchtet – Rivalitäten erzeugt und als Folge stehen Missgunst/Neid schon vor der Tür.

Jetzt ist guter Rat teuer? Wer spielt hier die Feuerwehr und versucht Brände im Unternehmen zu löschen? Kann man diese Brände lnoch löschen oder soll man lieber das Unternehmen abbrennen lassen und dann ganz neu aufsetzen. Wie kann ein Miteinander verbessert werden oder es einfach durchführbar machen? Gegenseitige Wertschätzung – Vertrauen -
dienen zum Aufbau des Vertrauensverhältnisses Zu- und Miteinander unter KollegInnen in der ein und selben Firma, das Verhältnis zur Führung und zu möglichen Filialen. Ein Brückenbauer innerhalb der Firma nach innen und nach außen hin. Der Volksmund sagt:” Die beste Werbung (PR) für eine Firma ist der zufriedene Mitarbeiter”! Nicht das gegenseitige Ausbeuten – sondern der respektvolle Umgang mit KollegInnen aller Herkunftsländer und Religionen sind Garanten für eine funktionierende Einheit und der gesamten Firma.

Welche Formen der Hirachie sind notwendig ? Möglichst flache oder breite – steile, fast schon militärische Befehlsketten? Hängt die Organisationsform und die Führung der MitarbeiterInnen davon ab? Hier ist nicht die juristische Definition gefragt – sonder die unausgesprochene. Eine Gesundheitseinrichtung – privat als auch öffentlich soll nicht wie ein Unternehmen geleitet werden – sondern im Dienste und zum Wohle der MitarbeiterInnen (aller Berufsgruppen) und der PatientInnen. Eine weitere Frage ist – ob die Unternehmenskultur von den Herkunftsländern der Chefs abhängt. Überspitzt gesagt, gilt deutsche Pünktlichkeit, orientale Gemütlichkeit oder das französische Laissez-faire.

Doch wollen alle Instrumente nicht funktionieren so gibt´s ExpertInnen für Unternehmenskultur. Ich war heute bei einem Vortrag von Michael Vogler – der seine Ideen und Visionen vorstellte und einen Einblick in das Wissensgebiet gab. Viele Wege führen nach Rom -  einer wurde von Vogler angeführt und erörtet im heutigen Referat in der AK Wien im Rahmen der Gedifo. Wer nun Interesse bekommen hat sich in seine Publikationsliste einlesen und sich informieren – der kann dies unter der unterhalb stehen Webadresse machen.

Informationsseiten: Kulturdesign

http://www.kultur-design.at/index.php

 

Soheyl Liwani; Mag. MA am 29. Mai 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf allgemeinen Wunsch hin schreibe ich die MediensprecherInnen und die Informationsseiten zusammen.

  • Bundeskanzleramt 

Presse: 

  • Bundesministerium Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz:

Presse: 

  • Bundesministerium für Bildung:

Büro/Presse:

  • Bundesministerium für Europa, Äußeres und Integration

Presse:

  • Bundesministerium für Jugend und Familie

Büro/Presse: 

  •  Bundesministerium für Finanzen

Büro/Presse: 

  • Bundesministerium für Gesundheit

Büro/Presse:  

  • Bundesministerium für Inneres: 

Büro/Presse: 

  •  Bundesministerium für Justiz:

Büro/Presse:

  • Bundesmin. für Land- Forst und Wasserwirtschaft und Umwelt 

Büro/Presse:

  • Bundesministerium für Verkehr – Innovation und Technologie 

Büro/Presse:

  • Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung – Wirtschaft
Soheyl Liwani; Mag. MA am 29. Mai 2016

Heute möchte ich mich einer Plattform beschäftigen und mich mal nicht mit klassischen Themen der Gesundheit auseinander setzen.
Zumal  ”Fragnebenan.com” eine Plattform ist, die sich zum Ziel gesetzt hat Nachbarn miteinander zu verbinden.
Gruppen oder besser gesagt, Interessensgruppen werden gegründet – eine Gruppe bietet Singles gemeinsame Unternehmungen an – eine andere
möchte Konversation in den unterschiedlichsten Sprachen anbieten. Zu dem ist Plattform auch eine Art Marktforum – wo man Gegenstände
anbieten kann zum Verkauf oder Verschenken. Auch werden die Nachbarn um Tipps gefragt, Empfehlungen für Fachärzte/-innen, HandwerkerInnen
oder auch wo man günstig etwas kaufen kann. Was es nicht ist – eine Plattform für politische Agitation – diese findet man auf  Twitter und Facebook.

Für Menschen die an Kommunikation sich erwärmen können und immer neue Menschen kennen lernen wollen – kann ich diese Plattform ans Herz
legen. Wer nun eine andere Meinung dazu hat und in den Diskurs treten will – der schreibt seinen Kommentar an meine Emailadresse.

Webseite: https://fragnebenan.com